Alles über das Konturieren deines Gesichts

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Alles over het contouren van je gezicht

Online gibt es unglaublich viele Artikel, Videos und Tutorials über Contouring. Aber oft sind diese Tutorials nicht auf die Form unseres Gesichts ausgerichtet. So wie jeder eine andere Lippenstiftfarbe am besten steht, gilt das auch für Contouring. Es ist genauso persönlich und es gibt nicht eine Methode, die für alle funktioniert. Neugierig, wie du dein Gesicht am besten konturieren kannst? Lies dann auf jeden Fall weiter.

Was ist Contouring?
Contouring ist einfach das Aufhellen und Abdunkeln bestimmter Bereiche deines Gesichts, um Schatten zu erzeugen. Dadurch treten einige Bereiche hervor und andere treten zurück. Warum wir das genau tun, geht eigentlich schon sehr weit zurück. Es wurde einmal festgelegt, dass ein bestimmtes 'Verhältnis' in unserem Gesicht als schön angesehen wird. Der Abstand zwischen Mund, Augen und Nase bestimmt letztendlich, ob wir jemanden attraktiv finden. Mit Contouring versuchen wir, so nah wie möglich an diesem Idealbild zu kommen.

Mit welchen Produkten konturierst du?
So wie für jedes Produkt gibt es auch für das Konturieren verschiedene Variationen. Du kannst mit flüssigem Make-up oder mit Puder konturieren. Es gibt aber auch Produkte, die mehr in Richtung Creme gehen. Welche Make-up du wählst, hängt wirklich davon ab, was du am liebsten magst. Das Wichtigste ist, dass du eine Farbe hast, die etwas dunkler ist als dein eigener Hautton, und eine Farbe, die deutlich heller ist (ein Highlighter). Diese sind meist auch in einem Palette zu finden, dann hast du alles ganz einfach auf einmal. Schau dir hier unseren Favoriten an: das Kontur-Palette von ProFusion.

Beachte, dass du beim Konturieren gut blenden musst und dass dies oft am einfachsten mit Puder geht. Blenden ist notwendig, sonst bleiben die Linien, die du ziehst, zu deutlich sichtbar. Und das wollen wir natürlich nicht.

So bestimmst du deine Gesichtsform
Okay, die Produkte sind da. Und jetzt? Jetzt musst du noch bestimmen, welche Gesichtsform du hast, um zu wissen, wo du das Produkt genau auftragen musst. Dafür haben wir einen kleinen Schritt-für-Schritt-Plan erstellt.

  1. Haar aus deinem Gesicht, zum Beispiel mit einem Pferdeschwanz oder einem Dutt. Nur so kannst du gut bestimmen, welche Form dein Gesicht hat.
  2. Mach ein Selfie von vorne. Aber wirklich von vorne, beide Ohren müssen sichtbar sein. Nicht so charmant, aber wichtig.
  3. Nimm dein Selfie zur Hand und gehe die folgenden Listen durch, um zu sehen, welche Form am besten zu deinem Gesicht passt. Manchmal kann es auch helfen, ein Maßband zu nehmen, damit du deine richtigen Proportionen bestimmen kannst.

Ovale Gesichtsform

  • deine Stirn ist etwas schmaler als dein Kinn,
  • dein Haaransatz ist rund,
  • die Länge deines Gesichts ist länger als die Breite,
  • dein Kinn ist rund.

Herzförmiges Gesicht

  • breit an den Schläfen und Wangenknochen,
  • schmal am Kinn,
  • spitzes Kinn,
  • Haaransatz mit Einkerbungen: die 'Herzform'.

Rundes Gesicht

  • dein Kinn ist rund,
  • dein Gesicht ist ungefähr gleich breit wie lang,
  • an deinen Wangen und Ohren ist dein Gesicht am breitesten.

Quadratisches Gesicht

  • eine gerade, kantige Kieferlinie,
  • dein Gesicht ist genauso lang wie breit,
  • deine Kiefer sind genauso breit wie deine Stirn,
  • oft eine gerade Haarlinie.

Langgestrecktes Gesicht

  • ähnelt oval, hat aber eine straffere Kieferlinie,
  • eine große Stirn,
  • das Gesicht ist überall gleich breit.

Geschafft? Super! Dann weißt du jetzt, welchen Gesichtstyp du hast. Es kann auch sein, dass du zwischen 2 Formen bist, das ist ganz normal. Von hier aus kannst du auf jeden Fall weiter schauen und experimentieren. Unten siehst du eine Übersicht, wie du am besten konturieren kannst, um das Beste in deinem Gesicht hervorzuheben.

contouren

Konturieren in 6 Schritten

  1. Sorge immer für eine gute Basis, wie einen guten Primer, um deine Haut ebenmäßig zu bekommen. Ein Primer sorgt dafür, dass dein Make-up danach besser hält. (Probiere hier den Primer von Gosh, perfekte Basis garantiert)
  2. Verwende danach eventuell dein Lieblings-Foundation, um alle Flecken zu kaschieren und zu egalisieren. Diesen Schritt kannst du auch überspringen, wenn du es etwas natürlicher halten möchtest.
  3. Beginne mit der dunklen Farbe aus deinem Contour-Palette und bringe damit etwas Schatten mit einem Contour-Pinsel an den Schläfen, unter den Wangenknochen und entlang des Nasenrückens auf. Schau dir die Übersicht oben an, um zu sehen, wo du am meisten auftragen kannst und wo weniger. Baue es langsam auf. Lieber zu wenig Produkt, das du noch hinzufügen kannst, als dass du mit Make-up-Entferner arbeiten musst.
  4. Verwende danach die hellere Farbe, den Highlighter. Damit hebst du die Bereiche hervor, die du betonen möchtest. Trage dies mit einemFächerpinsel auf den Wangenknochen, auf deinem Augenbrauenbogen, in der Mitte deines Kinns und über den Nasenrücken nach unten auf. Auch hier gilt: lieber mit zu wenig beginnen als mit zu viel.
  5. Wenn alles gut gelaufen ist, hast du jetzt überall Streifen im Gesicht. Verwende einen fluffigen Blending-Pinsel, um alles etwas zu verblenden. Die dunklen und hellen Bereiche werden jetzt mehr ineinander übergehen. Sei geduldig und blende weiter, bis es dir gefällt.
  6. Verwende eventuell ein neutrales Puder, um alles zu fixieren. Achte jedoch darauf, dass du dein Contour nicht wegwischst. Dieser Schritt ist besonders wichtig, wenn du flüssige Contour-Make-up verwendet hast.

Hat es geklappt? Schön! Hat es nicht ganz geklappt? Kein Problem, Konturieren ist etwas, das du oft machen und üben musst. So findest du ganz von selbst heraus, was dir am besten gefällt. Hast du noch Fragen? Wir helfen dir gerne!

Viel Spaß!

X ANVY